Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Brunhilde Schmidt
Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.
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Gedenkkerze
Harald
In stiller Anteilnahme.
Gedenkkerze
Filiz
Liebe Frau Schmidt, wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung – Ihre Weisheit, Ihre Toleranz und Ihr positives Leuchten bleiben für immer 💐❤️. Ich werde Sie in guter Erinnerung behalten, als jemanden, dessen Wärme und Licht viele Menschen berührt hat. In stillen Gedenken Filiz
Gedenkkerze
Volker
Liebe Mama
Es tut so unendlich weh und du fehlst mir so sehr. Du bist am 19.12.25 friedlich eingeschlafen nachdem du gut eine Woche vorher auf dem Sternebett gelegen hast. Zum Glück war die Frau Dr. med Dömötör von der Praxis Fritzsche für Dich da und das Palliativteam Nordwaldeck sowie der Pflegedienst Salimi haben uns gut unterstützt.
Die Pfarrerin war auch gleich da und hat mit uns gebetet und Dir einen kleinen Engel geschenkt.
In diesen Tagen vor Deinem Heimgang hast du genau wie Deine Oma damals, die in Deinen Armen die Heimreise antrat, kaum noch was getrunken, wir sollten Dir Flüssigkeit als Eiswürfel geben, aber das wurde auch immer weniger und mit dem Essen war es ebenso, auch aus der Astronautenkost haben wir dann Eiswürfel machen müssen, anfangs hat Dich der Reinhard noch mit einem Löffelchen gefüttert. Aber auch davon wolltest du dann kaum noch was.
Wir sollten Dir Wasser mit einer Sprühflasche in den Mund sprühen, das alleine verhindert laut Palliativteam ein Durstgefühl.
Ich konnte Dir mit Reiki und Fernreiki seit Jahrzehnten bei Herzproblemen oder Schmerzattacken helfen, du bist ja selbst auch darin ausgebildet. Das Reiki hat Dir auch in der letzten Woche geholfen. Du hast dann aber immer kürzer und weniger davon "angenommen", man spürt das ja beim Reiki geben. Da war klar, wohin es Deine Seele zieht, zurück in die Dreieinigkeit (nach unserem christlichen Glauben).
Dann kam der Moment an dem Gott Dich beim Namen gerufen hat und du durftest friedlich einschlafen. Das war um 9 Uhr 40.
Du wurdest 96 Jahre, acht Monate und 29 Tage alt, insgesamt waren es 35 337 Tage und wenn es nach mir gegangen wäre hätte ich Dir noch etliche Zeit mehr bei noch besserer Gesundheit gewünscht.
Noch zwei Tage bevor das alles los ging waren wir mit dem Rollator draußen, sind von der Haustür bis zur Ecke Berliner Straße und Westring gegangen, grob geschätzt waren das ein halber Kilometer, niemals habe ich gedacht, daß dies unsere letzte gemeinsame Runde sein könnte.
Am nächsten Tag sind wir noch bis zur nächsten Laterne gekommen und dann wieder zurück in die Wohnung.
Schon einige Monate davor hattest du oft von den schon verstorbenen Verwandten geträumt und gesagt, sie seien hier gewesen, so wie es wohl alle erleben.
Dein Leben hat hier viele berührt, immer wieder höre ich, wie lieb und freundlich sie Dich empfunden haben. In den letzten Jahren haben wir ja bei unseren Runden mit dem Rollator mit vielen uns unterhalten und gegrüßt oder zugewunken. Wir gehörten in unserem Viertel dazu und du hast diese Gespräche und Begegnungen auch sehr gemocht.
Ich bin Dir und Papa, der leider schon am 13.5.2005 von Gott gerufen wurde, dankbar und ich verdanke Euch mehr als nur mein Leben. Seit Papas Tod war ich für Dich da, das hatte ich ihm auf seinem Sterbebett versprochen und ich danke Dir auch hier für jeden einzelnen Tag, jede Stunde und Minute.
Es tut noch so unendlich weh und mir kommen zu den ungelegensten Momenten die Tränen, beim Einkaufen oder mitten auf der Straße und ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr ich Dich vermisse und auch liebe, so wie man halt seine gute Mutter liebt. Beim Papa war das auch so, bei Dir ist es sogar noch stärker. Ich werde diese Zeit der Trauer überstehen, daß verspreche ich Dir und ich bitte Jesus und Gott um Hilfe und Führung und das hilft mir sehr.
Nun organisieren wir Deine Trauerfeier mit Urnenbestattung, dann steht die Wohnungsauflösung an und ich muss und will mir gerne wieder eine Arbeit suchen, drück mir die Daumen, daß es klappt, auch hier bitte ich im Gebet Jesus um Führung.
Liebe Mama, liebe Mama, liebe Mama
Du durftest Weihnachten im Himmel mitfeiern, das himmlische Fest zur Geburt Jesu. Das soll noch zigmal schöner als hier bei uns sein. Bitte grüße alle, die schon "oben" sind, recht herzlich von mir.
Du hast die Kinder aus der Nachbarschaft hier im Haus und im Garten so geliebt und wir haben dadurch viele schöne Erinnerungen. Gestern habe ich wieder Kinderfeuerwerk mit den Nachbarskindern und deren Besuch abgebrannt und was man da glasklar an ihrer Freude in den Augen sieht, das Leben geht weiter, so wie es schon immer war.
In Dankbarkeit und Liebe
Dein Sohn Volker
Gedenkbaum
von Volker
Liebe Mama Dieser Gedenkbaum wird wohl noch an Dich erinnern, wenn auch ich schon, wann auch immer Gott es mag, bei Euch bin. Wünschen würde ich mir einen Bergmammut Baum, aber das wird der Förster besser wissen, was da gut wächst. In Liebe Dein Sohn Volker